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Tradition trifft Zukunft

Leidenschaft Kochen

Seit über 120 Jahren prägt der Verband der KöchInnen Wien die österreichische Kulinarik. Was 1902 mit engagierten Hof- und Ringstraßenköchen begann, ist heute ein starkes Netzwerk für Nachwuchstalente und Profis. Von legendären Kochkunstausstellungen in der Wiener Hofburg bis zu Weltmeistertiteln – wir stehen für Innovation, Exzellenz und Leidenschaft am Herd.

Sie sind jung, ambitioniert und wollen in der Kochwelt durchstarten? Dann profitieren Sie von unserer Erfahrung und unserem Engagement:

  • Weiterbildungen & Karrieresupport für JungköchInnen

  • Teilnahme an renommierten Wettbewerben

  • Netzwerken mit KollegInnen der Branche


Ob Lehrling, SchülerIn oder ambitionierte/r Hobbykoch/-köchin – bei uns finden Sie Inspiration, Förderung und eine Gemeinschaft, die seit über einem Jahrhundert für exzellente Kochkunst steht. Werden Sie Teil unseres Verbands für die nächste Generation kulinarischer MeisterInnen.

Geschichte der Landessektion Wien im VKÖ

  • 2004 - 2021
    2021 Plachutta's Rindfleischkaiser war ein großartiger Erfolg im Millenium Tower in Wien. 2018 Das Jugend-Nationalteam gewinnt die Weltmeisterschaft in Luxemburg. 2018 KM. Michael P. Pansi wird zum jüngsten Präsidenten in der Geschichte des VKÖ gewählt; erstmals leitet ein Vorarlberger die Geschicke des Verbandes. Die Vizepräsidenten sind KM. Alexander Forbes jun. und KM. Philipp Stohner. 2015 Gründung der Gruppe KOCH-G5, der internationalen Vereinigung der fünf führenden deutschsprachigen fachkulturellen Berufsverbände aus Deutschland VKD, Österreich VKÖ, der Schweiz SKV, Luxembourg Vatel und Südtirol SKV bzw. der größten Berufsvertretungen der Köche in Europa. 2014 Alois Gasser wird zum Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Michael P. Pansi (Koch der Köche 2014) und Helmut Deutsch. 2011 Europakongress des Weltbundes der Kochverbände World Association of Chefs Societies im September in Innsbruck. 2010 Josef Fankhauser wird zum Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Heinz Pinaucic und Roman Keller. 2006 Harald Fargel wird zum neuen Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Lothar Misak und Josef Fankhauser. 2002 100-Jahr-Feier im Wiener Rathaus.
  • 1998 - 1979
    1998 Franz Zodl wird zum neuen Präsidenten gewählt. Die Vizepräsidenten sind Hans Voldrich und Eduard Macku. 1993 Karl Ruppert wird neuer Präsident. Sein außerordentlicher Verdienst ist die Neugestaltung des Verbandsheimes, die er mit großem persönlichem Einsatz durchführt. 1992 90-Jahr-Feier des Verbandes im Wiener Rathaus. Interimspräsident Karl Ruppert gestaltet eine international erfolgreiche Kochkunstausstellung auf dem Wiener Messegelände. 1978 Herbert Hüpfel übernimmt das Verbandsgeschehen. Erfolgreiche Werbung neuer Mitglieder. Aufstockung der Sektionen. Hüpfel bringt den Weltbund der Kochverbände World Association of Chefs Societies zum zweiten Mal nach Wien 1977–1978 Ernst Faseth führt mit Unterstützung des Wirtschaftsförderungsinstituts die Küchenmeisterprüfung in Wien ein. Der Verband feiert mit einer großen internationalen Kochkunstausstellung im Hotel Vienna Intercontinental sein 75-jähriges Jubiläum. 1972 Der Verband der Köche Österreichs feiert sein 70-jähriges Bestehen mit einer großartigen Kochkunstausstellung. 1968 Umzug in das neue Heim in der Philippovichgasse. Jährliche Kochkunstausstellungen und Kochbälle. Faseth wird in Genf zum Präsidenten der World Association of Chefs Societies gewählt. Vizepräsident wird Franz Zimmer und Generalsekretär Helmuth Karl Misak. 1965–1979 Das Triumvirat: Präsident Ernst Faseth und die Vizepräsidenten Hans Hofer und Helmuth Karl Misak verpassen dem Verband durch den Aufbau der Finanzen ein solides wirtschaftliches Fundament. Die Bausteinaktion für ein neues Verbandsheim wird ein großer Erfolg.
  • 1960 - 1931
    1960 Karl Pokorny wird Verbandspräsident und pflegt weiter die internationalen Verbindungen 1956 Österreich übernimmt unter Karl Duch die Präsidentschaft des Weltbundes der Kochverbände World Association of Chefs Societies. Julius Eckel wird Vizepräsident und Ernst Faseth Generalsekretär. 1948 Karl Duch übernimmt den Verband und pflegt mit Erfolg die ersten internationalen Kontakte nach dem Zweiten Weltkrieg. Neues Verbandsheim in der Kantgasse im 1. Bezirk Wiens. 1945 Neu-Aufleben des Verbandes: Franz Ruhm übernimmt die Führung. Neugründung von Sektionen in den Bundesländern. 1934 Josef Knott wird Obmann und hält trotz großer Arbeitslosigkeit die Verbandsaktivitäten aufrecht. Liquidierung des Verbandes und des gesamten Vermögens durch die neuen Machthaber (Österreichischer Bürgerkrieg). Trotz Verbots des öffentlichen Verbandslebens finden Aktivitäten im Unter- bzw. Hintergrund statt. 1933 Internationale Ausstellung in der Wiener Hofburg. Der Verband veröffentlicht das Das Buch der Kochkunst (heute vergriffen). Gründung von Sektionen in den Bundesländern. 1931 Jährlicher Kochball wird in den Festräumlichkeiten der Wiener Hofburg abgehalten. Das Festbankett wird vom Küchenchef Schregle des Hotels Bristol Wien und Kollegen des Verbandes kredenzt.
  • 1930 - 1884
    1930 Eckel wird neuer Obmann. Die österreichische Nationalmannschaft gewinnt bei der Internationalen Kochkunstausstellung in Zürich den Preis der Nationen. Stefan Garreis vom Hotel Imperial folgt als Obmann. Dreitägige österreichische Kochzunftschau im städtischen Volksgarten. Große Wirtschaftskrise in Europa. 1928 Dreitägige österreichische Kochkunstausstellung im Kursalon Hübner in Wien, eröffnet durch den Bundespräsidenten. Gründung eines eigenen Verbandsheimes mit nachfolgender Vortragsküche, Bibliothek und Vortragssaal. Einführung einer eigenen Pensionskassa. Julius Eckel vertritt Österreich als Gründungsmitglied des Weltbunds der Kochverbände World Association of Chefs Societies (WACS) in Paris. Somit waren die österreichischen Köche mit ihrem Berufsverband einer der großen Nationen, die den Weltbund der Köche mitbegründet und aufgebaut haben. 1927 Karl Gass vom Hotel Imperial (Wien) übernimmt die Verbandsleitung, Franz Ruhm die Redaktion der monatlich erscheinenden Verbandszeitschrift Gastronom (er war ein Meister des Kochlöffels und der Feder). Nächster Obmann wird Hans Ziegenbein, Küchenchef im Krantz-Ambassador in Wien, ein grandioser Kochkünstler und Kochbuchautor (gemeinsam mit Julius Eckel). Es folgen erfolgreiche internationale Ausstellungen in Frankfurt/Main, Berlin und Breslau. 1923–1924 Ein Prominentenkomitee unter Matthias Hofer und Alfred Blandetti vom Restaurant Tischler lassen den Verband wieder aufleben. 1914–1918 Der Erste Weltkrieg schwächt die Aktivitäten des Verbandes, durch den Zerfall der Monarchie kommt das Verbandsleben zum Erliegen. Lebensmittelknappheit und das Fehlen der Gäste aus den ehemaligen Kronländern verschlechtern die Situation. Dennoch versuchen der Verband und seine Mitglieder, die Köche Österreichs, das Bestmögliche aus den knappen Lebensmittel zu machen und tragen aufgrund ihres Fachwissens und der Fertigkeit, aus fast nichts doch Gerichte und Rezepte zu erstellen, wesentlich zur Verpflegung der Bevölkerung bei. 1906–1912 Kochkunstausstellungen in den Säulensälen der k.u.k. Gartenbau-Gesellschaft. Das Ehrenbuch (noch heute vorhanden) wird aufgelegt mit den Unterschriften von Kaiser Franz Joseph und Mitgliedern des Hofstaates. 1903 Erster Koch-Ball im Kursalon Hübner der Stadt Wien im Februar. 1902 Gründungsgespräche von Johann Sacher, Jean Powonda und Franz Wagner im Frühjahr. Gründung des Verbands im k.u.k Ministerium des Inneren im Sommer. Erstausgabe des Magazins GASTRO am 15.09.1902. 1884 Gründung der Vorstufe der heutigen, noch bestehenden Berufsvereinigung der Köche in Österreich. Dazumal noch Verein der Köche Wiens als „Verband der Herrschafts- und Hofköche“ sowie den Grand Chefs der Ringstraßen-Hotels in Wien.
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